Egoshooter: Rezension auf Martin Dreyers Blog

März 12, 2012 at 1:15 pm (Neuigkeiten, Rezensionen)

Der Geschenketipp zu Weihnachten ist zwar nicht mehr / noch nicht ganz aktuell, aber Martins Empfehlung der CD ist ganzjährig interessant.

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Das Wortbuch: Rezension in Faszination Bibel 09/2011

März 12, 2012 at 1:10 pm (Neuigkeiten, Rezensionen)

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Egoshooter: Rezension in Der Kranke Bote 06/2011

März 12, 2012 at 1:05 pm (Neuigkeiten, Rezensionen)

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Egoshooter: Rezension in Dran 08/2011

März 12, 2012 at 1:04 pm (Neuigkeiten, Rezensionen)

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Heilung in der Kraft des Geistes: Rezension in dran 09/10

November 15, 2010 at 11:31 am (Neuigkeiten, Rezensionen)

Rezension von „Heilung in der Kraft des Geistes“ in dran, Ausgabe 09/10:

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Heilung in der Kraft des Geistes: Rezension in Der Kranke Bote 3/2010

Juni 16, 2010 at 8:23 am (Neuigkeiten, Rezensionen)

Rezension von „Heilung in der Kraft des Geistes“ im Kranken Boten, Ausgabe 3/2010:

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Das Wortbuch: Rezension in Der Kranke Bote 5/2009

Oktober 4, 2009 at 10:03 pm (Rezensionen)

Rezension von „Das Wortbuch“ im Kranken Boten 5/2009:

rezidkb509

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Das Wortbuch: Rezension in Charisma 4/09

September 30, 2009 at 1:39 pm (Rezensionen)

Rezension von „Das Wortbuch“ in charisma 4/09:

rezicharisma409

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Das Wortbuch: Rezension in dran 08/09

September 30, 2009 at 1:37 pm (Rezensionen)

Rezension von „Das Wortbuch“ in dran 08/09:

rezidran809

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Das Wortbuch: Rezension bei theo-blogie

September 3, 2009 at 3:32 pm (Rezensionen)

Rezension von „Das Wortbuch“ bei theo-blogie:

Geistliches Leben bedeutet Veränderung. Ein Leben als Christ verändert und will verändern. Doch nicht immer gelingen Veränderungen. Ein beliebtes Beispiel ist das Rauchen aufzugeben.

Normalerweise gibt es zwei Wege: Entweder sich selbst überlisten, einen Weg finden, mit dem man es selbst gut schaffen kann, oder aber Gott überlisten, also noch eine andere Art zu beten, eine neue geistliche Übung, eine veränderte Haltung. Beides ist jeweils nur mäßig von Erfolg gekrönt.

Storch beschreibt einen dritten Weg: Mensch und Gott müssen zusammenarbeiten. Eine These, bei der viele Theologen kalte Füße und heiße Ohren kriegen. Und doch ist es durchaus biblisch, nämlich der passive Imperativ nach Römer 12,2: „Lasst euch verändern.“

Die Veränderung muss passiv von außen kommen, sie ist nicht machbar. Und doch gibt es keine Veränderung, ohne dass wir selbst es zulassen. Dieses Schema wird m.E. sehr stringent durchgehalten und bekommt an keiner Stelle den Geruch von Gesetzlichkeit.

Das Mittel zur Veränderung sind Wort und Geist – ein verhängnisvolles Wortpaar dieser Tage. Und wie der Titel verrät, liegt der Schwerpunkt des Buches auf dem Wort.

Spätestens hier stellte sich mir die Frage, wer eigentlich als Adressat gedacht war. Der Leser wird mit „du“ angesprochen, was schon mal ältere Semester abschrecken dürfte. Auch der lockere und gut leserliche Textfluss mit einfachen Sätzen und vielen guten Beispielen lässt auf ein eher jüngeres, zumindest im Glauben jüngeres Publikum schließen. Dennoch gibt es zum Ende hin einige philosophische Brocken zu verdauen. Daran wird deutlich, dass dieses Buch ein Konglomerat aus Predigten und Seminaren ist.

Für mich als jemand der von einer pietistischen Bibelfrömmigkeit geprägt ist, sind manche Passagen über die Bibel im Allgemeinen und im Speziellen zur Anwendung sehr vertraut. Typisch charismatische Phänomene wie Sprachengebet oder „breit sein vom Heiligen Geist“ werden hingegen als bekannt vorausgesetzt. Darüber hätte ich gerne mehr erfahren. Vielleicht wird uns der Autor eines Tages noch mit einem Geistbuch beglücken. Das würde ich sehr begrüßen!

Dennoch ist dieses Buch ein echter Gewinn und regt an, sich noch einmal wieder neu im Glauben am Wort auszurichten und sich diesem passivem Imperativ auszusetzen. Mir hat es Lust gemacht, mich noch stärker und intensiver mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen. Auch wenn sich Storchs Beschreibung seines Bibelstudiums und wie er seine Erkenntnisse verschriftet, nicht beim ersten Lesen vollständig erschließt und auf Ungeübte sicherlich weniger motivierend wirkt.

So manche Rechtschreibfehler oder einige sachliche Ungenauigkeiten (wie „Vom Saulus zum Paulus“ oder Pharisäer als Sekte zu bezeichnen) schmälern den Gesamteindruck leider ein wenig. Trotzdem konnte ich als Theologe hier noch wieder dazulernen.

Gesamturteil: 85% – hat seinen Platz unterm Kopfkissen redlich verdient!

Originalrezension

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